Nobelgusch: Gemeinde Pfedelbach

Nobelgusch: Gemeinde Pfedelbach

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Gemeinde- und Festhalle NOBELGUSCH

NOBELGUSCH hat seinen Ursprung im Jenischen und bedeutet EDLES HAUS.

anno 1728
Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein ließ, um den katholischen Bevölkerungsanteil im evangelischen Pfedelbach zu vermehren, auf dem Heuberg katholische Bürger ansiedeln.
Die neuen Siedler in Heuberg waren Korbmacher, Scherenschleifer, Maurer, Spielmänner, Kammmacher, Sägenfeiler, Zimmermänner und Taglöhner.

Viele von ihnen betrieben Hausierhandel und Wanderhandwerk und gehörten zu dem fahrenden Volk. Die Landfahrer, die Jenischen (nicht zu verwechseln mit den Sinti und Roma), brachten ihren eigenen Sprachjargon „Jenisch“ mit.
Es wurden kleine Wohnhäuser erbaut und den Neuankömmlingen kostengünstig oder sogar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies war ein Zuzug von ca. 23% der damaligen Pfedelbacher Bevölkerung.

Jenisch ist eine sehr alte Geheim- und Berufssprache, die unter dem fahrenden Volk, den Jenischen, seit dem 30-jährigen Krieg in Europa gesprochen wird.

Ausstattung

  • Multifunktionale Veranstaltungshalle
  • Modernes Ambiente
  • Flexible Veranstaltungs- und Bühnentechnik (Licht- und Soundanlage)
  • Professionell ausgestattete Küche mit Kühlzellen – freies Catering
  • Foyer mit Barbereich
  • Barrierefrei
  • 150 kostenfreie Parkplätze
  • Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten direkt im Ort Flächen
  • Verkehrsgünstige Anbindung über die A6  

Flächen

  • Großer Saal 525 m²
  • 2/3 Saal (Abtrennung mit Rollvorhang) 350 m²
  • Foyer mit Bar 245 m²
  • Mehrzweckraum 70 m²
  • Bühne (Szenefläche) 93 m²  

Sitzplätze

  • Großer Saal je nach Bestuhlungsplan (max. Bestuhlung in Reihe/Konzert): 600 Sitzplätze
  • Bestuhlung mit Tischen: 400 Sitzplätze
  • Konferenzbestuhlung: 200 Sitzplätze
  • 2/3 Saal je nach Bestuhlungsplan (max. Bestuhlung in Reihe/Konzert): 390 Sitzplätze
  • Bestuhlung mit Tischen: 250 Sitzplätze
  • Mehrzweckraum: 25-40 Sitzplätze